Ursula Lindl, SAGAFLOR

Ursula Lindl, SAGAFLOR

Heute ist Ursula Lindl von der SAGAFLOR AG bei uns im Franchise-Rockstars Podcast zu Gast. SAGAFLOR ist ein echter Franchise-Riese mit insgesamt über 1,3 Milliarden Euro Umsatz. Viele von Euch werden den Namen gar nicht kennen. So ging es zumindest mir, obwohl ich doch in der Franchise-Branche recht kundig bin. Dafür gibt es aber eine einfache Erklärung. Der Name SAGAFLOR leitet sich nämlich von SAmen, GArten, FLORistik ab und wurde schon vor 55 Jahren als Einkaufskooperation von Fachhändlern der Branchen Garten und Heimtier gegründet.

Im Interview verrät uns Ursula mehr zu den beeindruckenden Zahlen und was SAGAFLOR in Zukunft noch alles geplant hat. Hört am besten einfach mal in die Podcastfolge hinein.

Links

SAGAFLOR AG
Zoo & Co.

Lieblingsrockstar:
Freddie Mercury
Natalie Cole

Lieblingsbücher (*):
Grimms Märchenbuch
Der kategorische Imperativ von Kant
Marketing 5.0 von Philip Kotler
Managementlehre von Peter F. Drucker
Worüber müssen wir nachdenken?: Was die führenden Köpfe unserer Zeit umtreibt von John Brockman

Online-Marketing-Tool
Instagram

Das ist SAGAFLOR

Die SAGAFLOR AG zeichnet sich durch ihr großes Portfolio aus, das sie ihren Partnern und Franchisenehmern als Dienstleister anbietet. Sie hat mehrere Systeme oder Arten, wie sie mit ihren Partnern kooperiert und bedient auch mehrere Branchen. SAGAFLOR ist u.a. der Dienstleister für die Partner der Marken „grün erleben“ und „Zoo & Co.“. Wobei die Zoofachmärkte als Franchising betrieben werden. Global hat die SAGAFLOR über 500 Partner und Unternehmer, davon entfallen 170 auf den Heimtierbereich. Davon wiederum sind es über 80, die das Franchise-System „Zoo & Co.“ nutzen. Gesamt macht SAGAFOLR über 1,3 Millarden Euro Umsatz. Ein Viertel dieses ständig steigenden Umsatzes wird durch die Branche „Heimtier“ generiert. Der Rest kommt aus dem Bereich Garten.

Die 80 Franchisepartner von „Zoo & Co.“ sind in Deutschland und Österreich aktiv. Hauptsächlich aber nördlich, westlich und östlich des Mains. Das heißt, südlich des Mains besteht also noch viel Potential.

Die SAGAFLOR ist eine Aktiengesellschaft, wobei die Aktionäre die Partner der SAGAFLOR sind. Der Erfolg der SAGAFLOR begründet sich auf dem marktorientiertem, sehr sachlichen und zielorientierten Denken der Aktiengesellschaft.

Von der erste Idee bis heute

Vor über 55 Jahren wurde SAGAFLOR als Einkaufskooperation von Fachhändlern für Garten und Heimtier gegründet. Ziel war es, durch den Zusammenschluss günstigere Preise bei den Großhändlern zu erzielen, um so wettbewerbsfähig zu sein. Damals wurden bei den Gartenbetrieben meist auch Produkte im Heimtierbereich angeboten, auch Lebendtiere. Diese beiden Bereiche wurden dann von der SAGAFLOR getrennt und beide Bereiche entwickelten sich parallel zueinander. Als durch Druck der Tierschutzverbände der Lebendtierhandel eingeschränkt werden musste, der bis dato im Vordergrund gestanden hatte, konzentrierte man sich auf das klassische Sortiment eines Tiernahrungsmittelanbieters mit Expertise in der Ernährungsberatung für Tiere, sowie auf Nager, Aquaristik und Terristik und einen großen Nonfood-Bereich.

Die Franchisenehmer

Bei zukünftigen Franchisenehmern wird unternehmerisches Denken vorausgesetzt. Der Partner sollte den Wert der unternehmerischen Freiheit schätzen und auch umsetzen wollen. Die Bereitschaft später zu filialisieren ist wünschenswert. Ideal ist der pragmatische Macher, der aus dem Einzelhandel kommt. Wer im Bereich Heimtier tätig sein möchte, der sollte selbstverständlich tierlieb sein und auch selbst ein Tier besitzen. Schließlich sollte man verstehen, was der Kunde möchte.
Ein weiterer Punkt ist der zunehmende Onlinehandel in diesem Bereich. Hier sollte der Franchisenehmer bereit sein, sich gegen diesen zu positionieren. Das heißt, er sollte in Beratung und Dienstleistungen investieren wollen, also offen für Schulungen und Weiterbildungen sein.

Zukunft und Ziele

Um gegen den zunehmenden Wettbewerb im Onlinebereich gewappnet zu sein, wurde von SAGAFLOR schon vor acht Jahren ein Online-Shop für die Partner gegründet, der zentral im Rahmen eines Multichannelsystems geführt wird. „Zoo & Co.“ bietet im Online-Shop parallel das Sortiment und die Dienstleistungen an, die auch vor Ort erbracht werden. Der Umsatz des Online-Shops wird gebietsweise den Partnern zugeordnet. Zusätzlich kann der Kunde am Ende des Kaufvorgangs entscheiden, ob er die Ware zugeschickt bekommen möchte oder ob er sie beim Partner vor Ort abholen möchte.

Ein wichtiges Ziel für die Zukunft ist die Nachhaltigkeit. Wie kann man diese auf einer gemieteten Handelsfläche umsetzen, das ist eine der anstehenden zu durchdenkenden Aufgaben.

Ein weiterer Bereich ist die Tiergesundheit. In der Corona-Zeit haben sich immer mehr auch digitale Veterinär-Konsultationen etabliert. Überalterung der Tiere, aber auch die Überfütterung der Tiere führt zu Krankheiten, die neue Herausforderungen und Aufgaben in der Kundenberatung nach sich ziehen. So plant die SAGAFLOR hier eine neue Positionierung im Bereich Tierapotheke vorzunehmen.

Invest

Vorausgesetzt, der Partner hat die nötigen Sicherheiten und die Bonität, kann man für ein Ladenlokal mit 800 qm von einem Invest von 250.000 Euro ausgehen. Eine Finanzierung mit Hilfe von SAGAFLOR ist möglich. Der Franchisepartner erhält Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie und SAGAFLOR hilft auch mit einer Potentialanalyse für das Einzugsgebiet.


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Bernhard Schwarz, Hexenschuss-Notruf

Bernhard Schwarz, Hexenschuss-Notruf

In dieser Folge haben wir einen echten Neustarter bei den Franchise Rockstars zu Gast. Es ist Bernhard Schwarz vom Hexenschuss-Notruf. Nach diesem Interview werdet Ihr sicher genauso begeistert sein wie wir. Denn so spitz in den Markt zu gehen, dass ist nicht nur super mutig, sondern wird unserer Meinung nach auch super erfolgreich sein.

Jeder von Euch, der schon mal einen Hexenschuss hatte, der wird wissen, wie sowas auf dem Markt einschlagen kann, wie so etwas angenommen wird, weil man mit einem Hexenschuss wirklich auf der Suche nach Hilfe ist.

Warum Bernhard sich dazu entschieden hat, als Franchisesystem auf den Markt zu gehen und warum er auch ohne Gebietsschutz arbeiten will, wie gering die Einstiegsgebühren für das Franchisesystem sind, all das, verrät er uns in diesem Interview.

Links

Website:
Hexenschuss-Notruf

Lieblingsrockstar:
Die Band Nickelback

Lieblingsbuch:
Das große 1×1 der Erfolgsstrategie: EKS® von Kerstin Friedrich, Fredmund Malek und Lothar Seiwert

Online Marketing Tool:
Google Keyword Planer

Was ist der Hexenschuss-Notruf

Der Name ist Programm. Der Hexenschuss-Notruf bietet Soforthilfe für Menschen, die eine schnelle Behandlung ohne Schmerzmittel und Spritzen wollen. Und das als Hausbesuch, da man sich mit einem Hexenschuss in der Regel schlecht bzw. nur unter großen Schmerzen bewegen kann.

Es ist der erste Notdienst bei Hexenschuss in dieser Art in Deutschland und ist montags bis sonntags von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Privatversicherte können die Dienstleistung sogar über ihre Krankenversicherung abrechnen.

Was ist ein Hexenschuss

Der Hexenschuss ist ein biomechanisches Problem, d.h. es liegen muskuläre Dysbalancen im Kreuz-Darmbein-Gelenk vor.
Durch diesen Beckenschiefstand kommt der Körper in eine ständige Fehlbelastung der Muskulatur. Speziell der untere Rücken und die Po-Muskulatur ist dann oft auf längere Zeit verspannt.

Von der erste Idee bis heute

Die Idee entstand 2017, als Bernhard selbst von einem Hexenschuss betroffen war, ausgerechnet an einem Sonntag.
Das veranlasste ihn darüber nachzudenken, wie man den Betroffenen in dieser Situation helfen kann. Daraus entstand die Geschäftsidee. Bernhard absolvierte Ausbildungen zum Rettungssanitäter und Heilpraktiker, um die notwendigen Qualifikationen zu erwerben. Er überlegte sich aus Patientensicht das Geschäftskonzept und testete es auf dem Markt.

Seit 2021 ist der Hexenschuss-Notruf am Markt und es wurden bereits über 600 Patienten behandelt. In 3/4 der Fälle ist der Hexenschuss-Notruf innerhalb von 60 Minuten vor Ort. Die Erfolgsquote liegt bei über 90 Prozent und meistens reicht schon eine Behandlung aus.

Die Franchisenehmer

Der Hexenschuss-Notruf war von Anfang an als Lizenzsystem geplant, um diese Dienstleistung nicht nur regional in München anbieten zu können. Es kamen bereits Anfragen nicht nur aus Nordrhein-Westfalen und Berlin, sondern sogar von Bali, Indonesien.

Da der Patient bei Bernhard Schwarz immer im Mittelpunkt steht, sehen die Anforderungen an zukünftige Franchisenehmer wie folgt aus:

Hohe soziale Kompetenz
Meistens leidet der Patient unter starken Schmerzen und es geht ihm dem entsprechend schlecht. Hier ist Einfühlungsvermögen und eine gute Gabe mit Menschen umzugehen gefragt.

Notfallmedizinische Qualifikation
Idealerweise sind die Franchisenehmer Rettungs- oder Notfallsanitäter, die über das notwendige Hintergrundwissen verfügen, um lebensbedrohliche Situationen bei einem Einsatz ausschließen zu können.

Interesse an Sport- und Fitness und ein gesunder Lebensstil
Nur wer das, was er dem Patienten vermitteln will auch vorlebt, kann Authentizität ausstrahlen.

Es werden also nicht klassische Unternehmerinnen und Unternehmer gesucht, sondern Rettungs- oder Notfallsanitäter, die Freude an ihrer Tätigkeit haben und sich ein weiteres Standbein aufbauen möchten. Mit dem Hexenschuss Notruf können sie sich nicht nur weiter qualifizieren, sondern können auch eine attraktive Vergütung erzielen.

Der Franchisenehmer startet am besten nebenberuflich, um sich die Lizenz aufzubauen. Er kann seine Arbeitstage selbst festlegen und die Franchisezentrale vermittelt ihm bei eingehenden Notrufen die Patienten, eben nur dann, wenn er zur Verfügung steht. Ausgehend von diesem Konzept gibt es daher auch keinen Gebietsschutz.

Invest und Lizenzgebühren

Invest:
4.000 € für die Nutzung der Marke Hexenschuss Notruf, Ausbildung und Erstausstattung

Laufende Lizenzgebühren:
100€ /monatlich zzgl. 50€ pro vermitteltem Einsatz


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Marco Fitz, Viterma

Marco Fitz, Viterma

Heute haben wir wieder ein Franchise-System zu Gast, das Handwerksleistungen anbietet bzw. handwerksnah ist. Es ist Viterma und wir sind im Gespräch mit Marco Fitz. Viterma baut und saniert Komplettbäder. Was genau das System auszeichnet, worauf es achtet und wie die Zielgruppe aussieht, das erklärt Marco uns im folgenden Interview. Besonders interessant ist, dass sie zwei Arten von Franchisenehmern haben. Welche Arten das genau sind, auch das verrät uns Marco in diesem Podcast. Also hört am besten mal rein.

Links

Viterma
Viterma Franchise

Lieblingsrockstar:

Michael Jackson
Lady Gaga
Queen

Lieblingsbuch:

Fairplay Franchising von Waltraud Martius
Scaling Up! von Verne Harnish

Das ist Viterma:

Viterma bietet Badsanierungen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland an. Eine komplette Badrenovierung ist in nur fünf Tagen möglich. Teilsanierungen sogar schon innerhalb eines Tages. Das einzigartige Konzept Vitermas als Komplettanbieter ermöglicht diese Schnelligkeit. Der Kunde braucht sich nicht selbst um die Koordination der Handwerker und Gewerke zu kümmern. Boden, Decke, Wände, Möbel, Installation der Sanitärobjekte, also alles von A bis Z, wird von Viterma durchgeführt. Es gibt nur einen Ansprechpartner für den Kunden.

Staub- und schmutzarm wird das Bad der Kunden nach deren Vorstellungen renoviert. Zudem gibt es keine bösen Überraschungen, was die Kosten angeht. Der vorher ermittelte Fixpreis gibt Preissicherheit.

Bei Viterma kann man sich auf hohe Qualität zu fairen Preisen verlassen. Die hochwertigen Produkte kommen aus eigenen Produktionsstätten in Österreich und der Schweiz und werden nach Maß für den jeweiligen Kunden angefertigt. Durch die besonderen Erfahrungen im Bereich der ebenerdigen Duschen macht die Generation 50+ einen großen Anteil der Kundschaft aus. Bereits über 20.000 Kunden konnte Viterma bislang glücklich machen.

Von der erste Idee bis heute

2004 startete der Vater von Marco, Viterma Gründer Herbert Fitz, im Wellnessbereich. Durch starke Konkurrenz aus Asien und Osteuropa verlegte man sich dann auf den Bereich der Badezimmersanierung. Das Konzept „Komplettbäder aus einer Hand“ wurde entwickelt und 2007 wurde das erste Bad renoviert. Der Aufbau eines Pilotbetriebes in der Schweiz legte den Grundstein für die Entwicklung eines Franchisesystems. 2010 startete die Expansion Vitermas als Franchisesystem und es kamen die ersten Franchisepartner dazu.

Mittlerweile hat Viterma 40 Franchisenehmer in Österreich und Deutschland. Der Schweizer Markt wird von Viterma selbst bearbeitet. Die gesamte Franchisegruppe macht ca. 40 Millionen Euro Umsatz.
Intern gibt es 170 Mitarbeiter und in der Gruppe sind es ca. 400.

Die Franchisenehmer

Wie bereits oben angedeutet, gibt es zwei Arten von Franchisenehmern bei Viterma. Zum einen sind es natürlich bestehende Betriebe, also Installationsbetriebe mit einem Meister, aber auch andere Handwerksbetriebe, wie Tischler und Messebauer, die das handwerkliche Geschick mitbringen. Die Franchisepartner bringen entweder schon Wissen im Vertrieb und Verkauf mit oder werden von Viterma vertrieblich geschult.

Auch für Betriebe und Handwerker, die bisher schon erfolgreich Badezimmer renovieren, bieten sich als Franchisepartner Vorteile. Sie können die komplette Wertschöpfung eines Badezimmerumbaus erreichen. Durch das System von Viterma reduziert sich der Arbeitsaufwand und es stellt seinen Franchisenehmer ein ausgeprägtes Marketing- und Vertriebskonzept zur Verfügung.

Die zweite Gruppe ist die der Quereinsteiger. Das sind meistens Personen, die im Vertrieb oder Marketing in Konzernen arbeiten, aber keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr haben. Da ist dann oft der Wunsch nach einer Selbständigkeit vorhanden. Diese Quereinsteiger decken dann die handwerklichen Bereiche durch die Einstellung von Personal ab.

Viterma bietet seinen Franchisepartnern eine sinnstiftende Tätigkeit, wie zum Beispiel die Lebensqualität älterer Menschen durch eine Badumrüstung zu verbessern und Kunden ihren Traum eines Wohlfühlbads zu erfüllen.

Lizenzen

Viterma bietet Lizenzen mit Gebietsschutz. Die Gebietsgrößen werden mit Hilfe eines Geomarketingtools berechnet, dass das Potential anhand von Einwohnerzahl, Eigentumsquote etc. ermittelt. Meist liegt die Einwohnerzahl eines Gebietes zwischen 150.000 bis 300.000.
Eine Übersicht der freien Franchisegebiete gibt es auf der Webseite von Viterma Franchise.


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Falk Ivanov, Husse

Falk Ivanov, Husse

In dieser Podcastfolge haben wir ein echtes Schwergewicht der Franchisebranche zu Gast, es ist das Franchisesystem Husse. Falls Euch Husse noch kein Begriff ist, sollten jetzt besonders die Tierliebhaber unter Euch aufpassen, denn Husse ist ein Produzent von qualitativ hochwertiger Tiernahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Husse berät seine Kunden und liefert die Produkte persönlich aus.

Falk Ivanov hat zusammen mit seinem Vater Anfang 2021 die Masterlizenz für Deutschland erworben und er erzählt uns, wie sie den deutschen Markt mit ihrem doch ungewöhnlichen Konzept erobern wollen.

Neugierig? Dann hört unbedingt in diese Podcastfolge hinein.

 

Links

Husse
Husse Franchise

Lieblingsrockstar:
Post Malone

Lieblingsbuch:
How to win and influence people von Dale Carnegie
Deutsche Ausgabe: Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden

Das ist Husse

Husse ist ein schwedisches Familienunternehmen, das qualitativ hochwertiger Tiernahrung für Hunde, Katzen und Pferde produziert und nach Hause liefert.

Das Futter wird auf Basis traditioneller skandinavischer Rezepte zubereitet. Ständige tierärztliche Kontrollen sichern die Qualität. Husse unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine und tut alles, um einen gesunden Lebensstil für die Tiere zu fördern. Die Liebe zu den Tieren wird bei Husse groß geschrieben.

Das Besondere an Husse ist, dass die Franchisepartner geschulte Ernährungsberater für Tiere sind, die den Kunden vor Ort beraten. Die Bestellung der Produkte erfolgt ausschließlich im Online-Shop. Ausgeliefert wird die Tiernahrung persönlich durch den Franchisepartner. So bietet Husse nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch einen Qualitätsservice an.

 

Von der ersten Idee bis heute

1987 startete Tom Eliasson in Schweden mit der Lieferung von Tierfutter zum Kunden nach Hause. Er sah darin ein großes Potential, was sich letztendlich bewahrheitete. Bereits fünf Jahre später startete die erste eigenen Produktlinie und 1997 wurde das Husse Franchisesystem in Paris auf der Franchise Expo vorgestellt. Mittlerweile sind sie in über 50 Ländern weltweit vertreten, haben einen jährlichen Umsatz von rund 60 Millionen Euro und sind der Marktführer in Europa.

 

Die Franchisenehmer

Insgesamt hat Husse weltweit 1.600 Franchisepartner. Die Zentrale in Schweden hat 16 Mitarbeiter, Deutschland hat momentan vier Vollzeitmitarbeiter und zwei Franchisepartner.

Als Franchisenehmer sollte man natürlich eine Affinität zu Tieren mitbringen und auch Verkaufserfahrung besitzen. Die Franchisepartner werden zu Ernährungsberatern für Tiere geschult, damit sie die Kunden vollumfänglich beraten können. Vertrauen und die Expertise sind hier die tragenden Säulen.

Jeder Franchisepartner hat ein 20 bis 40 qm großes Lager und einen Kleintransporter mit der typischen Husse-Folierung. Damit liefert er die über den Onlineshop bestellte Ware aus.

Die Lizenzgebühren sind abhängig von der Größe des Gebiets, für das dann ein Gebietsschutz besteht. Eine Lizenz für ein Gebiet mit beispielsweise 100 bis 200.000 Einwohnern startet mit 10.000 €.

 

Zukunft und Ziele:

Ziel von Husse Deutschland ist es, weiter zu expandieren, um dem Nachbarland Frankreich, das mittlerweile schon 200 Franchisepartner hat, Konkurrenz zu machen.

 

Einstieg und Invest

Lizenzgebühren: ab 10.000 € (gebietsabhängig)
Eigenkapital: ca. 16.000 bis 18.000 €


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Susanne Meyer-Götz & Andreas Längricht, Curry & Co.

Susanne Meyer-Götz & Andreas Längricht, Curry & Co.

Verspürst Du eventuell gerade einen leichten Hunger? Falls dies der Fall sein sollte, wäre es besser, diese Folge zunächst nicht zu hören, denn Sie macht unglaublichen Appetit!
Worauf genau brauchen wir bestimmt nicht erwähnen, denn das Franchisesystem dreht sich rund um die Wurst – genauer gesagt um die Currywurst!🌭

Wir sprechen mit einer der Gründer-Schwestern Susanne Meyer-Götz und dem Expansions-Experten Andreas Längricht.
Sie erzählen uns, was Curry & Co. ausmacht und von der Wurst-Konkurrenz unterscheidet. Darüber hinaus verrät uns Susanne auch die etwas andere Entstehungsgeschichte bzw. -idee zu ihrem Franchisesystem und weshalb es sich lohnt, Curryaner zu werden!

Welche Vorteile Curry & Co. gerade für (Quer-)Einsteiger hat und was das langjährige Unternehmen so attraktiv macht, verrät uns der Expansions-Experte Andreas.

Wir wünschen guten Hunger und viel Spaß beim Reinhören!🎧🧡

Links:

Curry & Co.

Curry & Co. Franchise

Lieblingsrockstar:

Rolling Stones

Adele

Lieblingsbuch:

Keine große Sache

Robinson Crusoe

 

Das ist Curry & Co.:

Wie vermutlich Jede/r vermuten mag, geht es bei diesem Franchisesystem um die Wurst – genauer gesagt um die Currywurst! Hier schlagen die Herzen aller Wurstliebhaber spürbar höher. Dabei geht es sowohl um die “wahre” Fleischeslust, als auch um die vegane Wurstliebe, der man hier in jedem Fall nachkommen komm.

Getreu dem Motto “Weniger ist mehr” bietet Curry & Co.  anders als in vielen anderen Läden & Lokalen eine riesige Auswahl an weiteren “Imbiss-Leckereien”, sondern ausschließlich die Currywurst und den dazugehörigen Klassiker: Die Pommes. Hier kann der Kunde dann jedoch noch zwischen herkömmlicher (Süß-)Kartoffel- und Gemüsepommes wählen. Wer dann doch noch ein wenig mehr Auswahl bevorzugt, kann sich bei den selbst konzipierten und -gemachten Saucen austoben, denn diese ergänzen den All-Time-Klassiker perfekt.

Und genau das ist das Geheimnis von Curry & Co.: Statt auf eine große Auswahl zu setzen, fokussieren Sie sich auf ein Gericht, welches dann jedoch in unterschiedlichen Kombinationen jeden Gaumen verzaubert.

Seit über 15 Jahren lieben und leben die Gründerinnen Susanne und Simone Meyer-Götz ihr Geschäft – und das schmeckt man!

 

Von der ersten Idee bis heute

Heute werden Simone und Susanne häufig gefragt: Warum gründen zwei Schwestern, welche jeweils aus weit entfernten Branchen branchen kommen (BWL & Design), ein Gastronomie-System? Ganz einfach: Weil sie Lust darauf hatten!
Dass die beiden Schwestern zunächst als absolute Gastro-Quereinsteiger starteten, hinderte sie in keinster Weise. Ganz im Gegenteil: Dadurch hatten sie einen ganz anderen Blick auf die Branche und konnten ihre beruflichen Erfahrungen als Fachfrau für BWL und Designerin mit einfließen lassen und so eine ganz neue Möglichkeiten für die System-Gastro schufen. Eher aus einer Spaßidee heraus entstanden eröffneten sie also kurzerhand in Dresden einen kleinen Imbiss und verkauften den typisch deutschen Imbiss-Champion Currywurst-Pommes – jedoch mit mehr modernem Zeitgeist. 

Ihre hochwertigen Kreationen kamen so gut an, dass viele Kunden fragten “Wie? Es gibt bisher nur einen Standort?” So war ihre eigene kleine System-Gastro geboren, welche sie im Jahr 2020 schließlich in ein Franchisesystem verwandelten. Trotz der Pandemie-gezeichneten Zeiten lief der Start gut an und heute sind sie mit vier laufenden Betrieben und jeweils einem Franchisepartner am Markt. Hinzu kommen in Kürze vier weitere Partner, die nur noch auf der Suche nach einer passenden Location sind und fünf Interessenten stehen kurz vor Vertragsabschluss.

Apropos Location: Das Konzept von Curry & Co. ermöglicht bei der Locationsuche eine breite und flexible Range an Möglichkeiten. So kann der zukünftige Franchisenehmer zwischen folgenden Location-Optionen wählen: 

  • Mobil: 15qm Wagen + Lagerfläche 
  • Straßenverkauf: 20-25qm 
  • Restaurant: 60-80qm 
  • Lokal: 150-200qm Ladenfläche 
  • oder sogar Shared-Locations mit anderen Gastro-Systemen, z.B. Kaffee, etc.

 

Die Franchisenehmer

Um Franchisenehmer, oder auch “Curryaner”, zu werden, bedarf es bei Curry & Co. zunächst keinerlei Gastronomie-Erfahrung. Durch das operativ einfache und über 15 Jahre ausgeklügelte Konzept haben die Partner einen sehr unkomplizierten Start und können somit aus jeglicher Branche kommen.

Das einzig Essentielle, was für den Start bei Curry & Co. von großem Vorteil wäre, ist die Lust auf Veränderung, (System-)Gastronomie und die Zusammenarbeit mit Menschen, in erster Linie Mitarbeiter, Kunden und Partner. Ist dies der Fall, wird man ohne Umwege in die Curry-Familie aufgenommen und kann mithilfe von persönlicher Unterstützung schnellstens loslegen. Denn Susanne, Simone und Andreas lassen ihr Herzblut in ihr Curry-Baby einfließen und geben alles, um die Franchisepartner persönlich und umfassend zu betreuen. 

Wirklich toll!

 

Einstieg und Invest: 

  • Einstiegsgebühr 10.000 Euro
    • anschließend 6% Gewinnabgaben + 1,5% Marketing
  • Startinvestment: zwischen 50.000-100.000 Euro ; abhängig von Größe und Zustand des Lokals 
  • Return-Invest bereits nach ein und drei Jahren

 

 


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