Online-Marketing Glossar #2 – Social Media Netzwerke

Online-Marketing Glossar #2 – Social Media Netzwerke

Welche Social Media Netzwerke eignen sich f√ľr mein Unternehmen?

Facebook f√ľr Unternehmen

Inzwischen ist Facebook eine Art Standard unter den¬†Social Media Netzwerken f√ľr Unternehmen. Ein wichtiger Grund ist die Tatsache, dass dort praktisch jede Zielgruppe vertreten ist. Ebenfalls hilfreich sind die fehlenden Limitierungen in Bezug auf Anzahl von Posts oder L√§nge der Nachrichten. Ob Sie reinen Text oder auch Videos und Bilder hochladen, spielt ebenfalls keine Rolle. Als „Plattform ohne Grenzen“ ist Facebook daher gut geeignet und √ľber alle Altersgruppen hinweg sehr bekannt.

Twitter

Die eigenen Spielregeln von Twitter erschweren zu Beginn die Nutzung. Neue Beitr√§ge sind auf maximal 140 Zeichen begrenzt, was der klassischen SMS auf einem Smartphone entspricht. Daraus ergeben sich jedoch auch Vorteile, um etwa Informationen schnell zum Kunden kommen zu lassen. Zum Beispiel √ľber neue Produkte oder Dienstleistungen. Auch die Reaktion auf Kundenanfragen, die √ľber Twitter hereinkommen, lassen sich bei diesem¬†Social Media Netzwerk schnell umsetzen und die Bedienung ist auch auf kleinen Ger√§ten wie Smartphones sehr simpel.

XING und LinkedIn

Bei diesen beiden Plattformen steht nicht der Kundenkontakt mit Ihrer Zielgruppe im Vordergrund. Stattdessen handelt es sich um Portale, bei denen Sie neue Mitarbeiter kennenlernen und gegebenenfalls ins Boot holen k√∂nnen. Ein weiterer Vorteil besteht in der M√∂glichkeit, eine vertrauensw√ľrdige Online-Pr√§senz f√ľr Ihr Unternehmen zu schaffen und Mitbewerber mit den positiven Eigenschaften Ihrer Firma zu √ľbertrumpfen. Auch f√ľr Jobsuchende sind LinkedIn und XING daher wertvolle¬†Social Media Netzwerke, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Instagram

Beim¬†Social Media Netzwerk Instagram steht das Teilen von Bildern im Vordergrund (angereichert mit ein wenig begleitendem Text). Die Plattform eignet sich somit f√ľr Produktvorstellungen, wenngleich die Natur dieses sozialen Netzwerks vor allem die kreative Branche in den Mittelpunkt stellt. Flyer beispielsweise lassen sich hier gut ver√∂ffentlichen und mit der Allgemeinheit teilen. Die Verkn√ľpfung von Instagram und Facebook ist ebenfalls praktisch, um neue Posts nicht nur auf der einen Plattform zu erstellen, sondern auf beiden gleichzeitig – was die Reichweite ohne Aufwand erh√∂ht.

YouTube

Hier geht es um Videos: Kurze und auch l√§ngere Clips k√∂nnen Sie hier sowohl ansehen als auch selbst hochladen. Hilfreich ist YouTube in Unternehmen vor allem f√ľr Bereiche wie Tutorial-Videos, um Produkte und Dienstleistungen genauer zu erkl√§ren. Aber es eignet sich nat√ľrlich auch sehr gut um reine Marketing-Videos ins Internet zu stellen. Auch bestimmte Sachverhalte, die in Schriftform schwer in Worte zu fassen sind, lassen sich mit der Kombination aus Schrift, Grafik und Audio besser darstellen. Genau aus diesem Grund gibt es beispielsweise auch unseren eigenen Online-Marketing-Glossar. Hier kommen Sie zu unserem YouTube Kanal, falls Sie sich ein genaueres Bild davon machen wollen, welche Inhalte man auf einem Firmenkanal hochladen kann.

 

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Online-Marketing Glossar #1 – Social Media

Online-Marketing Glossar #1 – Social Media

Definition: Was ist Social Media?

Generell fallen darunter Plattformen, auf denen Nutzer Meinungen, Erfahrungen und Informationen austauschen können. Wichtige Vertreter sind etwa Facebook, Twitter oder Instagram. Auch YouTube fällt darunter, da die Art des Informationsaustauschs nicht festgelegt ist. Inhalte auf diesen Plattformen erscheinen also in Textform ebenso wie in Bildern, Videos oder auch in Form reiner Audiodateien. In jedem Fall gilt: Der Informationsaustausch steht immer im Vordergrund bei Aktivitäten auf Social-Media-Plattformen. Diesen Vorteil können sich auch Unternehmen durch einen Kontakt zum Kunden zunutze machen.

Nutzung und Finanzierung

Erfolgreiche Plattformen dieser Art bieten ihren Nutzern meist kostenlosen Zugriff auf alle gebotenen Funktionen. Damit ist Social Media auch ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0: Nicht mehr gro√üe Medienunternehmen generieren den Content f√ľr Webseiten, sondern die Nutzer der Plattform selbst. Stellen Sie sich ein Angebot wie YouTube vor, das ohne nutzergenerierten Content zu sehen ist. Sie w√ľrden vor einer leeren Webseite stehen, die keine Funktion hat.

Im professionellen Bereich sind auch kostenpflichtige Angebote vertreten. Darunter fallen Plattformen, die Berufst√§tige untereinander vernetzen, wie das von Microsoft gef√ľhrte LinkedIn sowie XING. Dort stehen gegen die Abgabe einer Premium-Geb√ľhr zus√§tzliche Funktionen f√ľr die Nutzer der Angebote zur Verf√ľgung. International sind es Angebote wie YouTube, Twitter, Facebook, Instagram und Google Plus, die auf die h√∂chste Verbreitung schauen k√∂nnen.

Social Media f√ľr Unternehmen

Unternehmen profitieren von Social Media vor allem durch die Tatsache, dass praktisch jede Zielgruppe auf einem der zahlreichen Portale in irgendeiner Form erreichbar ist. Kinder lassen sich dort ebenso ansprechen wie √§ltere Menschen. Personen werden Sie dort sowohl privat erreichen als auch in ihrer Kapazit√§t f√ľr andere Unternehmen.

Weiterhin bieten diese Plattformen eine sehr gute M√∂glichkeit f√ľr die Kundenbindung. Generell f√§llt sie deutlich interaktiver aus als durch klassische Werbeinstrumente, die stets nur in eine Richtung kommunizieren. Social Media hingegen er√∂ffnet Chancen, in den direkten Dialog mit der Zielgruppe zu treten und daraus Informationen zu sammeln.

Ein untersch√§tztes Feature ist auch das in Social-Media-Kreisen beliebte „liken“ eines Angebots. Kunden, die das Angebot auf Ihrer Facebook-Seite anspricht und die Ihnen entsprechend folgen, werden √ľber weitere Ver√∂ffentlichungen auf Ihren Social-Media-Kan√§len in Zukunft automatisch informiert. Leider ist es so, dass manche Social Media Plattformen Ihre Beitr√§ge nicht all Ihren Followern anzeigt. Daher m√ľssen Sie auf diesen Plattformen Werbekampagnen starten, damit Ihre Posts bei Ihrer gesamten Zielgruppe ankommt.

Aufgrund der genannten Vorteile gibt es heute kaum noch fortschrittliche Unternehmen, die auf eine durchdachte Marketingstrategie im Social-Bereich verzichten.

 

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Content mit Mehrwert: Mit diesen drei Tipps fesseln Sie Ihre Webseitenbesucher

Content mit Mehrwert: Mit diesen drei Tipps fesseln Sie Ihre Webseitenbesucher

Die Investition in¬†Content¬†mit echtem Mehrwert lohnt sich. Erfahren die Besucher auf Ihrer Webseite wirklich N√ľtzliches, verdeutlicht das nicht nur Ihre Kompetenz, sondern animiert zum l√§ngeren Verweilen und vor allem zum Wiederkehren.

Gleichzeitig heben Sie sich effektiv vom Wettbewerb ab und k√∂nnen so den entscheidenden Unterschied im √ľbergro√üen Online-Angebot markieren – und darauf kommt es schlie√ülich an. Folgende Hinweise helfen Ihnen bei der Entwicklung von¬†Content¬†mit Mehrwert:

Tipp 1: Schreiben Sie √ľber Themen, die Sie wirklich beherrschen

Allgemeinpl√§tze helfen Ihren Besuchern nicht weiter, sie sind auf der Suche nach echten Informationen. Wenn Sie also¬†Content¬†verfassen wollen, dann nutzen Sie Themen, von denen Sie Ahnung haben und bei denen Sie in die Tiefe gehen k√∂nnen. Der Mehrwert kann beispielsweise darin bestehen, dass Sie neue L√∂sungen f√ľr Probleme anbieten oder komplexe und komplizierte Sachverhalte anschaulich erkl√§ren.

Bieten Sie Ihren Usern eine neue Perspektive an, k√∂nnen diese wichtige Erkenntnisse gewinnen. Alternativ kann auch die originelle Unterhaltung Ihrer Zielgruppe einen Mehrwert darstellen. Um den Gehalt von¬†Content¬†einzusch√§tzen, versetzen Sie sich einfach in die Lage Ihrer User: W√ľrde Sie das Geschriebene interessieren? Profitieren Sie davon, wenn Sie diesen¬†Content¬†konsumieren?

Tipp 2: Beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden

Eine gute Orientierung bei der Entwicklung von¬†Content¬†k√∂nnen die Kundenanfragen sein. Werden beispielsweise immer wieder spezielle Punkte aufgebracht, k√∂nnen Sie diese perfekt verarbeiten. Bereiten Sie die Antworten √ľbersichtlich auf, sodass sich die gefragten Informationen gut konsumieren lassen.

Wenn Ihre User die Erfahrung machen, dass sie auf Ihrer Homepage regelm√§√üig interessante Beitr√§ge zur Verf√ľgung stellen, werden Sie nicht nur wieder vorbeischauen, sondern auch Newsletter oder √§hnliche Angebote in Anspruch nehmen. Ihre Community vergr√∂√üert sich sukzessive und bringt den Traffic auf Ihre Seite.

Tipp 3: Überlegen Sie im Vorfeld, welche Themen Ihren Kunden wichtig sein könnten

Jede Zielgruppe ist anders strukturiert, verfolgt spezielle Interessen und erfordert daher eine individuelle Ansprache. Je genauer Sie die Bed√ľrfnisse Ihrer Kunden kennen, desto gezielter k√∂nnen Sie darauf eingehen. Entwickeln Sie auf der Grundlage Ihrer Buyers Persona eine Reihe von Themen, die Sie f√ľr die regelm√§√üigen Beitr√§ge nutzen k√∂nnen.

Dabei können Sie auch um Tutorials, Infografiken oder Checklisten einbeziehen, die aus Sicht Ihrer Kunden einen Zusatznutzen enthalten. Diesen häppchenweise zu verpacken und erst am Schluss prägnant zusammengefasst zu präsentieren, steigert die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Beiträge bis zu Ende gelesen werden Рund dort darf der Call-to-Action-Button nicht fehlen.

Fazit: Content mit Mehrwert gezielt entwickeln

Dreh- und Angelpunkt f√ľr¬†Content¬†mit echtem Mehrwert ist immer die Position Ihrer Kunden. Versetzen Sie sich in deren Lage und denken Sie den Inhalt vom Mehrwert her. Alternativ gehen Sie vom Mehrwert aus und entwickeln die Geschichte drum herum – wichtig ist doch, dass Ihre User einen Nutzen generieren, wenn Sie Ihre Beitr√§ge lesen.

Machen Sie es spannend und bauen Sie die wichtigen Informationen Schritt f√ľr Schritt auf, animieren Sie zum Verweilen und sorgen so f√ľr die wichtige Bewegung auf Ihrer Webseite.

 

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Der Unternehmensblog: Neukunden gewinnen und Bestandskunden binden

Mittel- und langfristig wird der Unternehmensblog gef√ľttert, sodass die Menge der Blogbeitr√§ge immer gr√∂√üer wird, denn Suchmaschinen lieben Blogartikel.

 

Was ist ein Unternehmensblog?

Ein Unternehmensblog ist ein Dialoginstrument, das mit der Kommentarfunktion eine direkte und öffentliche Reaktion des Users und die Kommunikation mit ihm ermöglicht. Mit einem Blog signalisieren Sie, dass Sie an einem Dialog mit Interessenten und Kunden interessiert sind.

Unternehmen entscheiden sich oftmals f√ľr den sogenannten Corporate Blog. Sein Merkmal ist, dass mehrere Autoren in Ihren Unternehmen Beitr√§ge schreiben. Das st√§rkt einerseits den Mitarbeiter, der den jeweiligen Beitrag ver√∂ffentlicht. Andererseits wird die Themenvielfalt sichergestellt.

 

Warum Sie bloggen sollten – die Vorteile eines Blogs

Blogs sind in vielerlei Hinsicht n√ľtzlich und sinnvoll. Sie k√∂nnen zum Beispiel Geschichten √ľber den Firmenalltag erz√§hlen, und es gibt weitere Vorteile, die einen Unternehmensblog auszeichnen.Das verbesserte Google-Ranking ist einer dieser Vorteile. Blogbeitr√§ge werden von Suchmaschinen schnell indiziert, sodass sie h√§ufig unmittelbar nach ihrer Ver√∂ffentlichung als Suchergebnis angezeigt werden.

 

Au√üerdem k√∂nnen Sie Suchmaschinenoptimierung betreiben, indem¬†Sie von den Blogartikeln auf Produkt- und Dienstleistungsseiten verlinken. Diese R√ľckverlinkungen (Backlinks) belohnt Google mit h√∂heren Platzierungen im Suchmaschinenranking. Blogbeitr√§ge zu unterschiedlichen Themen, die f√ľr Kunden einen Mehrwert bieten, verschaffen Ihnen einen Vorsprung vor Konkurrenten. Kunden m√∂chten wissen, ob Ihre Produkte und Dienstleistungen das Richtige f√ľr sie sind und warum. Durch die Ver√∂ffentlichung von solchen Beitr√§gen zeigen Sie au√üerdem Fachkompetenz und Expertenwissen und sch√§rfen Ihre Position als Experte auf dem Markt.

 

Mit einem Unternehmensblog schaffen Sie eine dauerhafte Verbindung zu Bestandskunden und gewinnen kaufbereite Interessenten. Sie k√∂nnen einen Blog nat√ľrlich auch zur Marktforschung nutzen, indem¬†Sie Fragen an ihre Kunden stellen. Diese werden die Fragen¬†beantworten, dadurch lernen¬†Sie die Bed√ľrfnisse Ihrer Kunden kennen und k√∂nnen entsprechend agieren. Des weiteren unterst√ľtzt ein Unternehmensblog Sie dabei, Ihre¬†Online-Reputation zu steigern. Insbesondere dann, wenn Sie bereits negative Bewertungen √ľber Ihr Unternehmen im Social Web entdeckt haben. Ein Blog ist eine firmeneigene Plattform, durch die Sie mit Ihren Kunden in einen direkten Dialog treten k√∂nnen.

 

Durch Blogartikel k√∂nnen Sie offene Fragen beantworten. Blogs kl√§ren also dort auf, wo Pressemitteilungen, Webseiten, Produktinformationen zu kurz greifen, sodass sich √ľber einen Unternehmensblog viele Fragen und auch Kritik kl√§ren lassen. Ein Corporate Blog, in dem die Mitarbeiter als Autoren mitwirken, bringt eine pers√∂nliche Note mit ein. Au√üerdem k√∂nnen Sie so Ihre Marke vermenschlichen, denn er ist eine M√∂glichkeit, pers√∂nliche Aspekte Ihres Unternehmens in den Vordergrund zu stellen.

 

Erfolg mit Ihrem Unternehmensblog haben Sie nur dann, wenn Sie regelmäßig Blogartikel einpflegen.

 

Ideen f√ľr die Inhalte Ihres Unternehmensblogs

Es gibt unz√§hlige M√∂glichkeiten, Ihren Unternehmensblog mit Inhalten zu f√ľllen, hier einige Beispiele:

  • Sammeln Sie die wichtigsten Fragen Ihrer Kunden und formulieren Sie mit den passenden Antworten Blogartikel.
  • Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor, erz√§hlen Sie, welche neuen Maschinen Sie angeschafft haben.
  • Schreiben Sie √ľber Ihre Produkte und Dienstleistungen, √ľber den jeweiligen Nutzen und wie Sie funktionieren.
  • Berichten Sie √ľber regionale Ereignisse, √ľber die Messe, die Sie besuchen werden oder besucht haben.
  • Erstellen Sie Checklisten f√ľr Ihre Kunden oder starten Sie eine Umfrage.
  • Berichten Sie √ľber aktuelle Themen in Ihrer Branche und nehmen Sie Stellung dazu.
  • Stellen Sie ein Handbuch oder E-Book √ľber Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt ins Netz und berichten Sie in einem Blogartikel dar√ľber.
  • Berichten Sie, wenn Sie Gutes tun, zum Beispiel √ľber Ihr Engagement als Sponsor eines Vereins.
  • Stellen Sie neue Produkte und Dienstleistungen vor und geben Sie Expertentipps zu Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt

Das sind nur einige der zahlreichen M√∂glichkeiten, wie Sie Ihren Unternehmensblog mit Inhalten f√ľllen k√∂nnen. Mehr zum Thema Ideen f√ľr Inhalte Ihres Unternehmenblogs finden Sie hier. Nehmen Sie Ihr neues Projekt „Unternehmensblog“ in Angriff und beginnen Sie noch heute mit der Planung und Umsetzung!

 

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Vor- und Nachteile von SEA

Vor- und Nachteile von SEA

SEA – Was ist das eigentlich und wozu ist es gut?

Unter dem Begriff Suchmaschinen-Advertising (SEA) lassen sich alle bezahlten Maßnahmen zusammenfassen, die einer besser wahrnehmbaren Präsenz in den Ergebnissen von Internet-Suchmaschinen dienen.

Ziel ist es, Marken oder Produkte so wirkungsvoll wie m√∂glich zu pr√§sentieren, um neue Kunden zu gewinnen. Gutes SEA erh√∂ht somit nicht nur die Bekanntheit eines Unternehmens, es sorgt auch f√ľr h√∂here Ums√§tze.

Bei Google & Co. ganz weit oben stehen

Die meisten Internet-Nutzer verwenden Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. täglich. Oftmals geht es dabei nicht nur um allgemeine Informationen und Recherchen oder das Interesse an aktuellen Nachrichten.

In einer bedeutenden Zahl der F√§lle wird vielmehr nach ganz bestimmten Produkten oder Angeboten gefahndet. Vom Hustenmittel √ľber das neueste Smartphone bis hin zu Automobilen, Booten und Immobilien gibt es fast nichts, was sich nicht √ľber das Internet finden (und zumeist auch ordern) lie√üe.

F√ľr Handels- und Dienstleistungsunternehmen besteht die gr√∂√üte Herausforderung nun darin, die eigenen Produkte und Serviceangebote so zu platzieren, dass sie in den Suchmaschinen m√∂glichst weit oben stehen.

Schließlich steigen die Chancen immens, wenn das gesuchte Produkt oder die nachgefragte Leistung auf der ersten Seite oder besser noch unter den ersten drei Treffern zu finden ist. Mit ausgewählten und präzise umgesetzten Maßnahmen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) können hier oft recht gute Erfolge erzielt werden. Zum Erreichen dieser Ergebnisse sind aber meistens monatelange SEO Kampagnen notwendig.

Um aber tats√§chlich und ganz sicher zu den ersten Ergebnissen bei Google & Co. zu geh√∂ren und das sofort, ist bezahltes SEA praktisch unverzichtbar. Die ersten¬†Eintr√§ge auf der Suchergebnis-Seite sind so gut wie immer f√ľr bezahlte Anzeigen reserviert.

Mit SEA mehr Interessenten gewinnen und den Umsatz steigern

Durch die in die Maske einer Suchmaschine eingegebenen Begriffe lassen sich bestimmte Interessen eines Nutzers leicht erkennen. Sucht ein Anwender beispielsweise nach dem Begriff „Dachdecker“ und gibt m√∂glicherweise zus√§tzlich sogar einen bestimmten Ortsnamen ein, l√§sst sich durch SEA erreichen, dass Ihr Dachdecker-Unternehmen in der Trefferliste auf einem der vordersten Pl√§tze erscheint.

Der Suchende wird sich dann sehr viel eher f√ľr den Aufruf Ihrer Internet-Pr√§senz entscheiden und Ihre Angebote studieren, als ein Unternehmen auf Seite 3 oder 4 der Suchmaschine auszuw√§hlen. Unterm Strich erreichen Sie also deutlich mehr Interessenten, als wenn Sie auf SEA verzichten.

Die investierten Kosten lohnen sich

Ohne Frage: SEA kostet Geld. Die Betreiber der Internet-Suchmaschinen erheben f√ľr die Einr√§umung einer Vorrangstellung einzelner Unternehmens Geb√ľhren. Wie hoch diese genau sind, l√§sst sich nicht pauschal sagen und h√§ngt von vielen Faktoren ab, die im Einzelfall ber√ľcksichtigt werden m√ľssen.

Ganz grunds√§tzlich gilt aber: Die Kosten, die Sie f√ľr zielf√ľhrendes Suchmaschinen-Advertising ausgeben, holen Sie zumeist schnell und einfach wieder rein. Schlie√ülich werden deutlich mehr potenzielle Kunden auf Ihre Angebote aufmerksam, als wenn Sie auf diese innovative und wirkungsvolle Marketing-Ma√ünahme verzichten. Am besten, Sie lassen sich von uns so bald wie m√∂glich √ľber die vielen Vorteile von SEA beraten!

SEA als unverzichtbarer Bestandteil des Suchmaschinenmarketings

SEA ist längst ein unverzichtbarer Bestandteil des Suchmaschinenmarketings geworden. Nicht nur Großunternehmen, sondern auch Betriebe aus dem kleinen und mittleren Bereich haben die Wirksamkeit derartiger Maßnahmen bereits schätzen gelernt.

Im Zusammenspiel mit einer guten Suchmaschinen-Optimierung (SEO) kann es hervorragend gelingen, die Aufmerksamkeit vieler Internet-Nutzer auf sich zu ziehen und neue Kunden zu gewinnen. Damit alle diesbez√ľglichen Ma√ünahmen aber wirklich erfolgreich sind, sollten Sie ausschlie√ülich mit einem erfahrenen und kompetenten Partner zusammenarbeiten.

Franchise Rockstars unterst√ľtzt Sie beim SEA!

In Sachen SEA ist Franchise Rockstars genau der richtige Ansprechpartner f√ľr Sie. Gern entwickeln wir f√ľr Ihr Unternehmen eine passende Online-Marketing-Strategie, erstellen einen Redaktionsplan und sorgen f√ľr eine umfassende Suchmaschinen-Optimierung Ihres Internet-Auftritts.

Als Google-Partner k√ľmmern wir uns um die bestm√∂gliche Platzierung Ihrer Marken und Produkte in der wohl beliebtesten Suchmaschine der Welt. √úberdies bieten wir Ihnen vielf√§ltige Ma√ünahmen des Social-Media-Marketings und betreuen auf Wunsch auch Ihre Pr√§senz auf Facebook, Instagram, XING und Twitter.

Z√∂gern Sie daher nicht, so bald wie m√∂glich mit uns in Kontakt zu treten. Gern stellen wir Ihnen unser umfangreiches Leistungsspektrum vor. F√ľr SEA und dar√ľber hinaus.

 

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Schreibtipps f√ľr suchmaschinenoptimierte Blogartikel

Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben.

Enrique Jardiel Poncela
(Spanischer Dramenautor, Romancier und Journalist.)

 

Treffender als der spanische Dramenautor und Journalist Enrique Jardiel Poncela k√∂nnte ich es nicht formulieren. Will ich auch gar nicht, denn alles was ich zus√§tzlich schreiben k√∂nnte, w√§re eine Doppelung – und wir alle wissen: Google mag keinen ‚Äúdouble content‚ÄĚ.

Im Ernst, auch wenn man immer wieder √ľber Aussagen wie ‚ÄúSuchmaschinen lieben Text‚ÄĚ stolpert, m√∂chte ich an dieser Stelle eine Lanze f√ľr kurze Texte brechen. Gute, kurze Texte wohlgemerkt.

Suchmaschinenoptimierte Blogartikel?

Klar, ein Blogartikel im Corporate Blog sollte suchmaschinenoptimiert sein (und eine dementsprechende L√§nge aufweisen) – denn was n√ľtzt ein guter Artikel, wenn man ihn nicht findet? Dennoch sollte man als Autor stets die Zielgruppe des Beitrages fokussieren: Nicht f√ľr die Maschine verfassen wir Texte, sondern f√ľr den Mensch!

Suchmaschinenoptimierte Blogartikel sollten demnach vorrangig eines sein: inhaltlich relevant und gut zu lesen. Ich selbst weiß aus eigener Erfahrung, dass es oft sehr schwer fällt, sich von bereits verfassten Sätzen wieder zu trennen. Bei guten SEO-Texten geht es aber genau darum: um die Kunst sich kurz zu fassen, um Klasse statt Masse, kurz um mehrwerte Texte gespickt mit den wichtigsten Keywords.

Ich k√∂nnte an dieser Stelle jetzt anfangen und Ihnen einfach alles √ľber suchmaschinenoptimerte Blogartikel sowie das perfekte Storytelling erz√§hlen, allerdings h√§tten wir dann zwei Probleme (bei uns im B√ľro m√ľsste ich jetzt f√ľr dieses Wort Geld in das ‚ÄěProblem-Schwein‚Äú einwerfen):

1. Ich w√ľrde Sie zum Experten machen und Sie br√§uchten meine Unterst√ľtzung als Redakteurin nicht mehr und

2. der Text w√ľrde viel zu lang werden.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, Ihnen einfach meine pers√∂nliche Herangehensweise zu schildern, wie bei mir Texte f√ľr Kunden entstehen.

Das Thema

Am Anfang steht nat√ľrlich die Recherche. Dabei gilt es ein Thema zu finden, welches den Kunden bzw. Interessenten einen Mehrwert liefert. Darum geht es beim Content Marketing. Content Marketing funktioniert, weil wir als Konsumenten von Werbeinhalten √ľberflutet werden, unsere Aufmerksamkeitsspanne immer geringer wird und wir m√ľde von der Werbung sind ‚Äď der wir meistens sowieso nicht mehr trauen.

Die Maxime sollte also darin bestehen, dass ein Blogartikel im Corporate Blog einen ehrlichen Mehrwert liefert. Nat√ľrlich ist es f√ľr den Unternehmer ein Ziel, die Ums√§tze anzukurbeln, allerdings geschieht das beim Content Marketing indirekt und nicht auf kurze Sicht. Statt dessen sollte man geduldig sein und Content Marketing als ein Instrument betrachten, dass nur im langfristigen Einsatz effektiv funktionieren kann.

Die Recherche

Wenn ich also ein passendes Thema gefunden habe, kommt die eigentliche Flei√üarbeit: Recherche, Recherche, Recherche. Dies ist f√ľr den Blogartikel unerl√§sslich! Schlie√ülich m√∂chte man auch mit dem Artikel den Expertenstatus etablieren.

Wenn ich also ein sinnvolles Thema gefunden habe, in das ich mich dann auch noch gewissenhaft eingelesen habe, schreibe ich einfach ‚Äědrauf los‚Äú. Mein Tipp: halten Sie sich bitte nicht mit der Suche einer passenden √úberschrift auf ‚Äď zumindest nicht an dieser Stelle!

Die Überschrift kommt ganz zum Schluss. Denn oftmals ändert sich beim Schreiben die inhaltliche Fahrtrichtung.

Der Feinschliff

Ist der erste Schreibprozess abgeschlossen, lege ich den Artikel kurz zur Seite, bevor ich mich an den Feinschliff mache. Mit etwas Abstand l√§sst sich der Text besser √ľberarbeiten. In dieser Phase k√ľmmere ich mich um K√ľrzungen, Formulierungen und Zwischen√ľberschriften (ganz wichtig f√ľr suchmaschinenoptimierte Blogartikel).

In einer dritten Phase achte ich dann ganz gezielt auf die f√ľr das Unternehmen relevanten Keywords und k√ľmmere mich um die Titel-√úberschrift. Im besten Fall ist mein Text in dieser Phase zwischen 300 und 500 W√∂rter lang, beinhaltet wichtige Keywords (bestenfalls auch in der √úberschrift und den Zwischen√ľberschriften) und endet mit einem zusammenfassenden Fazit.

Das Bild

Im letzten Schritt widme ich mich dann der Bildrecherche. Untersch√§tzen Sie hier nicht den Zeitaufwand! Jeder suchmaschinenoptimierte Blogartikel ist ohne ein ansprechendes Bild nur halb so gut und zum Lesen auch nur halb so¬†interessant ‚Äď bzw. wird im schlimmsten Fall gar nicht erst gelesen. Es gibt diverse Studien zum Leseverhalten von Internetusern aus denen hervor geht, das diese ‚Äěscannen‚Äú bevor sie einen Artikel lesen.

Bei diesem Scannen bzw. √úberfliegen von Inhalten spielen das Bild, die √úberschrift und die Zwischen√ľberschrift eine zentrale Rolle. Sind diese Punkte nicht ansprechend, verschwindet der Text im virtuellen Nirvana. Nehmen Sie sich also auch Zeit f√ľr die Bildrecherche und denken Sie hier nicht zu kompliziert.

Die Veröffentlichung

Was jetzt noch fehlt ist die Ver√∂ffentlichung des Artikels im Blogbereich. Hier ist es nat√ľrlich sinnvoll, dem Artikel eine Kategorie zuzuordnen, damit dieser zum Einen besser gefunden wird und zum Anderen zusammen mit inhaltlich √§hnlichen Artikeln gelistet wird.

Um auf den Artikel aufmerksam zu machen, gibt es nat√ľrlich unterschiedliche Ma√ünahmen. Dies kann beispielsweise ein Newsletter sein oder der Hinweis in den Sozialen Medien. Sprechen Sie uns gerne an und wir beraten und unterst√ľtzen Sie umfassend zum Thema.

 

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